Wie bereitet man sich auf das Unbekannte vor?
Was uns am meisten Angst macht, ist in der Tat das Unbekannte, dieses formlose Nichts, das uns das Schlimmste befürchten lässt. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, stellen wir uns dann das Schlimmste vor. Wir verlieren uns in Vermutungen und erschöpfen uns in Strategien, um uns so gut wie möglich auf das Unbekannte vorzubereiten. Und wenn uns das Leben doch überrascht (Covid19,...), sind wir hilflos!
Aber wie können wir alles vorhersehen? Wie können wir uns auf etwas vorbereiten, das wir nicht vorhersehen können?
Ist es überhaupt erstrebenswert? Reflexartig versuchen wir, die Kontrolle zu behalten: Wir bauen Dämme, um den Fluss der Neuigkeiten einzudämmen und Überläufe zu begrenzen. Was ist, wenn das Problem der Damm selbst ist? Wie wäre es, wenn man sich wohl und inspiriert in dem Unbekannten fühlen könnte?
Ich biete einen innovativen Ansatz, um agil mit Veränderungen umzugehen und den "Flow" täglich zu erleben.




